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Technik

Cintiq 16: Wacom Stift-Display für Einsteiger

Cintiq 16

Wacom erweitert die Palette der Cintiq-Stift-Displays um das Cintiq 16, ein abgespecktes Modell, das sich an eine nicht ganz so zahlungskräftige Klientel richtet. So nennt Wacom als Zielgruppe für das 600 Euro teure Kreativdisplay junge Kreativ-Profis, begeisterte Hobbykünstler und Kunststudenten, aber auch etablierte Kreativ-Profis, die ein Zweitgerät für ihr Homeoffice oder ihren Arbeitsplatz suchen. Es eignet sich für Illustration, Grafikdesign, Fotoretusche und Layout und ist kompatibel mit PC und Mac sowie Hunderten drucksensitiver Anwendungen von Unternehmen wie Adobe, Autodesk, Pixologic, Celsys, Corel und The Foundry.

Das Cintiq 16 wird wie die teureren Cintiq-Modelle mit dem Wacom Pro Pen 2 geliefert, der über eine Druckempfindlichkeit von 8192 Stufen sowie Neigungserkennung verfügt. Seine zwei programmierbaren Seitenschalter ermöglichen den direkten Zugriff auf häufig verwendete Shortcuts. Dank elektromagnetischer Resonanztechnologie benötigt der Stift keine Batterie und muss nie aufgeladen werden. Das Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln bildet einen Farbraum von 72 % NTSC ab, hat eine Oberfläche aus gehärtetem Glas mit Entspiegelungsbeschichtung und verspricht ein natürliches Gefühl wie beim Zeichnen mit dem Stift auf Papier.

Das Cintiq 16 ist 422 x 285 x 24,5 mm groß und bietet eine aktive Zeichenfläche von 344 x 194 mm. Die Farbtemperatur des Displays lässt sich auf 9.300 K, 6.500 K und 5.000 K oder per Custom RGB individuell einstellen.

Mit den ausklappbaren Standfüßen kann das Cintiq 16 im Winkel von 19 Grad aufgestellt werden, für größere Winkel bis 68 Grad gibt es einen separaten Standfuß als Zubehör. Optional ist außerdem eine Fernbedienung mit 17 anpassbaren, anwendungsspezifischen ExpressKeys, einem Touch Ring sowie einem Rocker Ring/Home Button erhältlich. Eine 3-in-1-Kabelverbindung, die HDMI 1.4-, USB 2.0- und Netzteilanschluss zusammenfasst, verhindert das übliche Kabelgewirr.

Das Cintiq 16 soll ab Mitte Januar 2019 in den Handel kommen. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Wacom.

Cintiq 16
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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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