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Update: iStopMotion 2.1 für den Mac

Die neue Version der Animationssoftware iStopMotion vereinfacht die Animationsarbeit durch die Einführung von Markern und bietet weitere Detailverbesserungen.

Mit iStopMotion 2.1 halten Marker Einzug in die Stop-Motion- Animationssoftware von Boinx. Mit Markern wird die Animationsarbeit komfortabler, daneben wurde die Software in weiteren Details verbessert.
Marker helfen beim Strukturieren der Animation ebenso wie bei der Feinabstimmung des Timings von Bewegungen. Sie können beliebig gesetzt, mit der Maus verschoben und zum Zweck der Projektdokumentation auch beschriftet werden. Zum Anzeigen der zu einem Marker hinterlegten Informationen genügt es, mit der Maus kurz über dem jeweiligen Marker zu verweilen. Neu ist auch die Unterstützung für lange Dateinamen inklusive Sonderzeichen: Unter Mac OS X Leopard und Snow Leopard und modernen Dateisystemen wie Mac OS Extended können jetzt wie üblich auch lange Dateinamen verwendet werden. Diese dürfen ?non-latin?-Sonderzeichen enthalten und eignen sich damit auch für Schriftsysteme beispielsweise aus dem arabischen und asiatischen Raum. Im DOS-Format ?FAT-32? formatierte Speichermedien, z.B. USB-Sticks, müssen dafür zunächst mit Mac OS X-Bordmitteln enstprechend formatiert werden. Hinzu kommen mit dem Update viele Detailverbesserungen für Snow Leopard (Mac OS X 10.6).
Mit iStopMotion kann jeder mit seinem Mac und einer Digitalkamera StopMotion-Trickfilme und Animationsfilme drehen. Dazu kann einfach eine Videokamera, eine Webcam oder eine Digitalkamera an den Mac angeschlossen werden. Die fertigen Videoclips können direkt in Apples iMovie und anderen Videobearbeitungsprogrammen weiterverarbeitet werden. Die Software wird laut Anbieter weltweit erfolgreich im Bildungsbereich und in professionellen Filmstudios eingesetzt.
iStopMotion steht in den 3 Varianten Home, Express und Pro für 44,95 Euro, 90 Euro bzw. 460 Euro zur Verfügung.
Boinx iStopMotion 2 benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und eine kompatible Videokamera, Digitalkamera, Webcam oder iSight. Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Application Systems Heidelberg
Hier gibt es eine Reihe von Beispielfilmen, die mit der Software produziert wurden.

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