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Adobe fournit un support d'anciennes versions CC

Auparavant, il était possible d'installer les anciennes versions des logiciels Adobe via l'application CC. Dans Photoshop, par exemple, revenir à la version CS6. Ce n'est plus possible, car Adobe fournit une version CC ÂGÉES.

Laut einer Meldung auf der Adobe-Webseite sind nun bestimmte ältere Versionen innerhalb der CC als „nicht mehr für den Gebrauch autorisiert“ gekennzeichnet (Lien). Bien que ce rapport fait référence à « Creative Cloud pour les entreprises », donc pour les entreprises, mais quand je vérifie dans mon propre application CC, puis il y a aussi - à la différence jusqu'à une date récente - les versions plus anciennes ne sont plus disponibles. Photoshop est la plus ancienne version existante est maintenant CC en 2018 avec leur dernière mise à jour bugfix (v19.1.8). Maintenant, cette version est en effet solide et stable, mais le changement pourrait causer des problèmes pour les utilisateurs des systèmes d'exploitation plus anciens, ainsi que des extensions ou plug-ins avec lui, qui nécessitent encore une ancienne version de Photoshop.

Adobe stellt die Unterstützung älterer CC-Programmversionen ein
Dans l'App CC que le bugfix publie la dernière version du programme, ainsi que la dernière variante de la version antérieure directe sont (ici: CC 2018 que je l'ai installé et voici donc dans la liste ne semble pas).

Plus problématique que pour nous éditeur d'images qui peuvent ouvrir anciens fichiers Photoshop avec la dernière version de problèmes Photoshop, ce changement de politique d'Adobe, mais est probablement principalement pour les utilisateurs d'InDesign qui ainsi pas tout à fait sans problèmes format d'échange de IDML pour leurs fichiers de mise en page compter, au lieu d'ouvrir les fichiers InDesign avec l'ancienne version respective du programme.

Les utilisateurs de la dernière version d'achat (CS6) devraient être pas affectés par ce changement, seulement cela et plusieurs versions ultérieures tout simplement plus comme avant que les utilisateurs de l'abonnement CC disponible.

Adobe stellt die Unterstützung älterer CC-Programmversionen ein: Über die Hintergründe dieser Änderung äußerte sich Adobe bislang nicht.

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Olaf Giermann

Son premier contact avec Photoshop a eu lieu en 2003 à l'université où le programme a été utilisé exclusivement comme logiciel de numérisation. Pendant ce temps Giermann applique littéralement comme « Photoshop-Lexikon » en langue allemande et de partager ses connaissances en DOCMA dans les cours vidéo et séminaires.

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8 Kommentare

  1. …das nervt. Hat man denn nie mal etwas Ruhe. Das ist wohl nach der Mietvariante die wohl einschneidenste Änderung bei Adobe. Wenn man wenigstens auf eigenes Risiko noch an ältere Versionen käme, wäre das erträglich. Aber so hängt da ne Menge dran: Hardware und mögliches OS, PlugIns von Drittanbietern, Hardware, die z.B. unter Photoshop genutzt wird, aber von neueren OS nicht mehr unterstützt wird, usw….
    Ich kann nur hoffen, dass viele abspringen und nach Alternativen suchen. Ich werde es zumindest versuchen. Damit hat sich Adobe keinen Gefallen getan.

    1. Das sehe ich, nach dem katastrophalen Photoshop CC 2019-Update leider genauso. Zwar kann keine andere Software Photoshop derzeit das Wasser reichen. Und deshalb werde ich weiterhin Photoshop nutzen. Aber ich hoffe, dass der Konkurrenzdruck Adobe seine vielen Fehlentscheidungen der letzten Zeit mal überdenken lässt.

  2. Das passt leider genau in das Bild, das Adobe in den vergangen Jahren immer deutlicher vermittelt, nämlich dass ihnen ihre z.T. ja jahrzentelang treu gefolgten Nutzer letzten Endes ziemlich egal sind. Wer nicht im Falle eines Falles sein OS updaten bzw. sich neue Hardware zulegen will (oder kann) soll nun auch nicht mehr ältere Programmversionen verwenden dürfen, wie es mit den seinerzeitigen Kaufversionen ja prinzipiell noch möglich war. Wäre eine gewisse Frau N. Adobe-Sprecherin, würden wir jetzt sicher so etwas wie „Ätschi!“ hören…

    Und zwischendurch dann auch gleich mal “testweise” den Preis des Photo-Bundles verdoppeln – mal sehen, ob da nicht doch noch mehr Profit drin ist…

    Dass Grafikern bei der CC von vornherein keine ähnlichen Bundle-Optionen bzw. ein abgestuftes Preismodell für – sagen wir mal AI, ID &PS plus Acrobat – gegeben wurde, war ja schon eine Frechheit. Stattdessen darf man als Nutzer von nur 3–4 Programmen die Riege der “heavy user” kräftig subventionieren , die mit all dem möglichen Adobe-Zeug (inklusive Adobe Fonts und Adobe Stock, sowie Cloud-Speicherplatz) arbeiten (oder auch nur herumspielen) wollen oder müssen. D.h. selbst wenn du dies alles dezidiert NICHT willst – bezahlen musst du trotzdem dafür.

    Ich habe dem bislang – natürlich mit Einschränkungen, was das verwendbare MacOS und die Hardware angeht – getrotzt und kann immer noch alles, was ich wirklich brauche, mit der alten CS5 gestalten und produktionsfertig machen. Aber wie lange noch?

    Das ganze ist umso bedauerlicher, als Adobe zu CS-Zeiten ja durchaus zu den „Guten“ gehörte, die gerade im Printbereich den damals z.T. ziemlich kundenunfreundlich auftretenden Platzhirsch Quark (XPress) in die Schranken wies und mit der Creative Suite (in ihren nutzerfreundlich je nach gewünschtem Einsatzbereich in Umfang und Preis abgestuften „Spielarten“) guten “value for money” bot.
    Aber so ist das wahrscheinlich, wenn man erstmal (Quasi-)Monopolist ist und dann auch die „dunkle Seite“ der Marktmacht so richtig auskosten will…

    Ich hoffe derzeit, dass es Affinity/Serif mit dem ”Publisher“ tatsächlich möglichst bald schafft, auch noch einen erst einmal wenigstens akzeptablen InDesign-Ersatz vozulegen. “Designer” und “Photo” sind ja immerhin Anfänge, mit denen man irgendwie leben kann, wenn man – wenn auch womöglich schweren Herzens – auf ein paar über die Jahre liebgewonnene Features von Illustrator und Photoshop verzichten kann. Leider sind das de facto nicht ganz so wenige, so dass außerdem zu wünschen ist, dass Affinity/Serif auch “Designer” und “Photo” zukünftig wieder stärker weiter entwickelt als das in der letzten Zeit der Fall war…

    1. “Und zwischendurch dann auch gleich mal “testweise” den Preis des Photo-Bundles verdoppeln – mal sehen, ob da nicht doch noch mehr Profit drin ist…”
      Bei diesem (nervig umgesetzten) Testlauf wurde aber ehrlicherweise nicht einfach der Abo-Preis verdoppelt, sondern der Cloudspeicherplatz auf 1 TB erhöht. Als zusätzliches Angebot zum normalen Foto-Abo (mit nur 20 GB Cloud-Speicherplatz) wäre das ein guter Deal gewesen, als vollständiger Ersatz war das aber völlig daneben, klar – gerade weil viele die Clouddienste gar nicht nutzen.

      “Dass Grafikern bei der CC von vornherein keine ähnlichen Bundle-Optionen bzw. ein abgestuftes Preismodell für – sagen wir mal AI, ID &PS plus Acrobat – gegeben wurde, war ja schon eine Frechheit.”

      Fast genau meine Meinung! An sich ist ein Abo gar nicht so verkehrt. Aber zwischen Foto-Abo, Einzelabo und Gesamt-Abo der Adobe-Apps liegen preislich Welten! Ich finde Preis/Leistung des Adobe-Gesamtpakets aus Sicht eines freiberuflichen Anwenders zwar immer noch gut, aber kaum ein Anwender braucht die gesamte CC-Suite und würde sich über abstimmbare Pakete freuen.

      “Das ganze ist umso bedauerlicher, als Adobe zu CS-Zeiten ja durchaus zu den „Guten“ gehörte, die gerade im Printbereich den damals z.T. ziemlich kundenunfreundlich auftretenden Platzhirsch Quark (XPress) in die Schranken wies”

      Fun-fact: Ich hab nach der obigen Adobe-Meldung schon mehrere Beiträge gesehen, nach denen die Schreiber aus Protest Quark gekauft haben. 😉

      “Ich hoffe derzeit, dass es Affinity/Serif mit dem ”Publisher“ tatsächlich möglichst bald schafft, auch noch einen erst einmal wenigstens akzeptablen InDesign-Ersatz vozulegen. “Designer” und “Photo” sind ja immerhin Anfänge, mit denen man irgendwie leben kann, wenn man – wenn auch womöglich schweren Herzens – auf ein paar über die Jahre liebgewonnene Features von Illustrator und Photoshop verzichten kann. Leider sind das de facto nicht ganz so wenige, so dass außerdem zu wünschen ist, dass Affinity/Serif auch “Designer” und “Photo” zukünftig wieder stärker weiter entwickelt als das in der letzten Zeit der Fall war…”

      Mmmmhhh, ja. Für den Ersatz von Photoshop, Adobe Illustrator und InDesign braucht es trotz vielversprechender Ansätze noch ziemlich viel Aufholbedarf für anspruchsvollste Anwender wie uns. Mal schauen, was die nahe Zukunft so bringt. Liefert Adobe ab oder verschläft es die Entwicklung? Kann die Konkurrenz auf- oder überholen?

  3. Also bei mir (Fotografie Abo) stehen noch mehr Versionen zur Verfügung. Aktuell nachgeschaut 14.5.2019 um 19:11 Uhr.
    Es reicht zurück bis zur Version CC (2017) 18.1.7 von Photoshop.

    1. Ja klar (oder vielleicht auch nicht so klar und für die Zukunft selbstverständlich) bleiben die alten Versionen auf den Systemen. Auch bietet die CC App unter älteren Betriebssysteme andere Versionen an – sind diese aber auch wirklich installierbar? Ich hab mir mal die Mühe gemacht und verschiedene Mac OS aufgesetzt. Das Ergebnis ist fatal: Nachdem mir die CC App unter MountainLion die 2014er Versionen anbot wollte sich eine Erleichterung erst nach erfolgreicher Installation einstellen. Das tat es aber leider nicht. Illustrator lies sich zwar installieren aber Photoshop brachte permanente Installationsfehler (was auch nicht ganz stimmt, da der Download gar nicht erst startete). Also nix mit Erleichterung. Je neuer das Betriebssystem wurde desto chaotischer wurde das Verhalten der CC App. Bei Yosemite hab ich dann aufgegeben. Eine Lösung wäre es sowieso nicht gewesen.

      Die handvoll gekauften PlugIns in PS könnte ich verschmerzen – nutze ich eh kaum – aber auf das loupedeck im Lightroom möchte ich wirklich nicht verzichten.

    1. GIMP ist keine Alternative zu Photoshop. GIMP ist derzeit eine gute, kostenlose Bildbearbeitungsmöglichkeit. Mehr aber auch nicht. GIMP hat keinen Raw-Workflow, keine Einstellungsebenen, keine Smartobjekte, keine Smartfilter und außer Ebenen auch sonst keine Möglichkeit, flexibel und nondestruktiv zu arbeiten.

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