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Sony A7R IV: Studio Portrait test

Wir starten mit unserer frisch erworbenen Sony Alpha 7r IV in die erste, ernsthafte Testrunde im Porträtstudio. Well, strictly speaking, our Portrait Studio is more of a pop-up version, which we have built up around the mounted on a tripod Sony around during a birthday party in a house passage. The subjects were a few dozen party guests.

Sony A7r IV: Studioporträt-Test

light setting

When modeling for saving battery power used the existing corridor lighting. To the person whose portrait around were built three 500 W / S flash lamps: the one from the right and left with 130-centimeter Stripelight-light shapers. For this, a main light with 180-centimeter screen reflector. The black Foldable was about two meters behind the person and was leaning against a gate. A lens 1.8 came Sony FE 85mm F / at F / 4 is used.

Sony A7r IV

picture quality

To make it short: The image quality convinced fully. you zoom in Photoshop in the portraits into (here we have a high-resolution JPEG background), it becomes clear why Sony pictures from the A7R IV mit Mittelformatqualitäten bewirbt. Die Tonwerte sind maximal nuanciert, die Auflösung lässt keine Wünsche offen und es gibt überreichlich Spielraum für die kreative, optimierende Nachbearbeitung bei der Raw-Entwicklung. Aber das ist im Grund keine Überraschung. 

Überraschend war eher die Nachschau der Bilder am Rechner. Wenn man auf einem 60sten Geburtstag fotografiert, ist es theoretisch sinnvoll, eine Kamera einzusetzen, die Details mangels Auflösung eher kaschiert. Zumindest, wenn die Gäste die Fotos von sich selbst später ohne allzu große Retuschen schön finden sollen. Umso erstaunlicher war, wie sehr die Darstellung die Haut der hier fotografierten Menschen diese gerade mit all ihrem Detailreichtum ästhetisiert. Und das ganz ohne Detailretuschen. Aber das liegt natürlich auch ein Stück weit an der Beleuchtung. Die Kombination von Kamera, Objektiv und Studiolicht führte hier zu einer Vielzahl eindrucksvoll-detailreicher Gesichtsansichten.      

Sony A7r IV

Eye Focus

Far more interesting than the question of the technical image quality is the answer to the question of the suitability for everyday use Eye autofocus. This is about the advertised Sony the camera's ability to detect in a scene one (even either right or left) eye and to follow in continuous autofocus mode in movement.

Erste Versuche von Sony, diese Technik in ein Produkt einzubauen, scheiterten bei der Alpha 7r II an den Anforderungen der Realität. Zwei Generationen später ist das Ergebnis in der Praxis deutlich besser. Allerdings nur, solange es genug Umgebungslicht gibt. Bei Sonnenlicht arbeitet der Augen-Autofokus schnell und zuverlässig. Das bedeutet, die Fokus-Automatik findet einen Fokuspunkt sofort, erkennt dann ein Gesicht und danach darin ein Auge. Alles innerhalb von ein oder zwei Sekunden. In Innenräumen ist die Pupillensuche schon etwas zeitraubender. Und wenn es nachts nur schwaches Kunstlicht gibt – wie in unserem Setting – kommt die Arbeit mit der Funktion einem Geduldsspiel nahe. Ist das Auge unter den erschwerten Bedingungen dann endlich gefunden, darf die porträtierte Person sich auch nicht so schnell bewegen, wie unter günstigen Lichtbedingungen.  

Den Lohn des Wartens erntet man vor allem bei Brillenträgern, wenn der Augen-Autofokus tatsächlich auf die Pupille scharf stellt und nicht – wie oft bei einer einfachen Gesichtserkennung – auf das Brillenglas oder den Brillenrand. Bei unserer Fotoaktion entstanden rund 700 Fotos, von denen nur ein einstelliger Prozentsatz Fehlfokussierungen aufwies. Meist traf die Automatik dann die Augenbrauen oder den Rand einer Brille. Insgesamt muss man jedoch hier sagen, dass es sich um Klagen auf hohem Niveau handelt. Auch dann, wenn man sich im Alltag noch erheblich mehr Erkennungs-Geschwindigkeit bei schlechten Lichtbedingungen wünscht. 

Fazit: Sony Alpha 7r IV für Studioporträts

Die Bildqualität der Sony a7r IV ist tadellos und bietet alles, was man sich in dieser Kameraklasse erhoffen darf. Funktional brauchbar im Alltag, aber noch mit einigem Spielraum für zukünftige Entwicklungen ausgestattet ist der Augen-Autofokus. Seine Defizite fallen besonders bei mäßigem Umgebungslicht auf.

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Christoph Künne

Christoph Künne is co-founder, editor and publisher of DOCMA. The scientists studied cultural photographed passionate portraits and works since 1991 with Photoshop.

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