DOCMA gegen Corona

6 Tage F@H-Team »DOCMA gegen Corona«

Um es in einfache Worte zu fassen: Ich bin baff!
Wir bekommen eine dezentral gelagerte COVID-19 App und wer hat uns das nahegelegt? Laut gut unterrichteten Quellen (tagesschau 26.04.2019) sollen Konzerne aus dem amerikanischen Raum unseren Datenschutzbeauftragten von dieser »neuen Erfindung« des Rades erzählt haben.

Unser Team hat nun 6 Tage vollkommen anonymes Spenden hinter sich. Wir erledigen diese Aufgabenstellung, man höre und staune dezentral. Jeder von uns betreibt einen, oder auch mehrere Clients, diese holen von zentralen Lagerstätten, der Volksmund nennt sie Server, ihre Arbeit ab und wenn sie damit fertig sind, kontaktieren diese Clients einen anderen Server, der Ihnen bei der Abholung, als dafür berechtigt mitgeteilt wurde, und liefern dort die fertigen Ergebnisse wieder ab.

Auf diese Weise hat das Team »DOCMA gegen Corona«…

…in dieser Zeit eine Rechenzeit von ungefähr 5000 Stunden zur Verfügung gestellt, was uns in die TOP-5000 der spendenden Teams katapultiert hat. Was ich nur als außergewöhnlich beschreiben kann, den diese Liste ist inzwischen mit 250.000 Teams bestückt.

Ein einziger sehr, sehr großzügiger Mäzen …

… hat in dieser Zeit einen Platz unter die TOP-50.000 der Spendern weltweit erreicht und uns diesen fast kometenhaften Aufstieg ermöglicht. Nun höre ich schon die Aufschreie, woher weiß der das alles? Die Antwort ist recht schlicht, das kann jeder von Euch wissen, das steht nämlich im Internet, und bekanntlicher Weise vergißt das Netz ja nie. Das gilt übrigens auch für die Posts auf Facebook. 😉

Alles klar! Dann ist die Spende also doch nicht anonym?

Doch ist sie, ausser seinem Tag (aka dem Namen den er sich gab) ist mir absolut nichts über ihn bekannt und wenn er mich nicht kontaktiert und mir gegenüber seine Identität preisgibt – dann wird das auch für immer so bleiben.

Daher an dieser Stelle ein besonders anonymer Dank an alle, die in meinen Augen die Ernsthaftigkeit der Situation erkannt haben. Und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten den Forschern eine Möglichkeit einräumen dem vor uns liegenden Problem zu Leibe zu rücken.

Ja, aber die fangen doch jetzt schon mit Impfstofftests an?

Ich wünsche den Forschern des Unternehmens Biontech, und seinem Partner Pfizer wirklich aus tiefstem Herzen viel Erfolg. Bin aber gleichzeitig davon überzeugt das, die nun vorsichtig geäußerten Vermutung das es »nur« noch ein halbes Jahr dauern könnte, genutzt werden sollte um ein möglichst umfangreiches Wissen über unseren kleinen Feind zu erlangen.

Leider war es mir nicht möglich eine Reaktion auf die Pressemeldung aus St. Louis zu erhalten. Aber höchst wahrscheinlich haben die gerade eine Menge andere Anfragen und Mails zu beantworten. Ich bleib dran – versprochen. 🙂

Bitte bleibt gesund & happy folding!


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