Top-Themen aus früheren Ausgaben

Weißabgleich jenseits der Kameraautomatik

„AWB“ ist die Lieblingseinstellung der meisten Fotografen, wenn es um den Weißabgleich geht. Aber die „Auto White Balance“ macht nicht immer das, was sie soll. Wie der Weißabgleich funktioniert und was man mit seiner Hilfe alles steuern kann, erklärt DOCMA-Autor Thorsten Wiegand. Je nach Tageszeit, Lichtquelle und Wetter variiert die Lichtfarbe. Auch wenn wir Menschen Weiß meist als Weiß sehen und das Auge die schwankenden Farbtemperaturen ohne unser Zutun ausgleicht. Analoge Filme gab es für »Kunstlicht« und »Tageslicht« mit jeweils einem fixierten Wert. Aufnahmesituationen, die davon abwichen, erzeugten mehr oder minder störende Farbstiche. Heute ist das kein so großes Problem mehr. Zum einen arbeiten die Weißabgleichsautomatiken der Kameras relativ gut, zum anderen lässt sich bei der Raw-Entwicklung in Lightroom oder…

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Immobilien präsentieren

Immobilien präsentieren? Ein Blick in die Auslagen fast jedes Immobilienmaklers zeigt es deutlich: Photoshop ist in dieser Branche noch nicht richtig angekommen. Wie Sie ein zum Verkauf stehendes Haus mit einfachen Tricks gut aussehen lassen, zeigen wir in diesem Heft. Auch wer ein gebrauchtes Haus kauft, verschuldet sich dafür über viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Da wäre es doch wohl nur angemessen, wenn die Verkäufer ihre Waren in appetitlicher Form darreichen würden. Scheinbar ist das nicht nötig. Das kann man jedenfalls an fast allen Schaufenstern der Makler beobachten. Doch diese Nachlässigkeit der Profis bietet auch jede Menge Chancen, wenn man sein eigenes Haus verkaufen will: Es braucht nicht viel um aufzufallen. Immobilien präsentieren: DOCMA-Autor Thomasz Buttar zeigt, wie man ein…

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Gradationskurven – die Farbmagier

In Photoshop gibt es mindestens ein Dutzend Werkzeuge, mit denen sich an Farben und Kontraste eines Bildes drehen lässt. Puristen und viele Profis schwören jedoch im Zweifel auf die Gradtionskurven und erledigen die meisten Look-Korrekturen mit diesem aus der digitalen Urzeit stammenden Werkzeugset. In der frühen Bildbearbeitung, als man Bilder noch direkt am Scanner für den Druck beziehungsweise für die Farbseparation abstimmte, waren die Gradationskurven meist das einzige Werkzeug zur Abstimmung von Farben und Kontrasten. Das hat sich mit Photoshop radikal geändert. Wir haben seither eine Vielzahl von Tools zur Verfügung, die jedem Anwender die Möglichkeit geben, sich seinen eigenen Weg bei der für ihn perfekten Farbkorrektur zu suchen. Allerdings hat kein anderes Werkzeug so komplexe und weitreichende Möglichkeiten, um…

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Perfekte Freisteller in wenigen Minuten

Perfekte Freisteller dank Ein-Klick-Motivfreistellungen, besserer Auswahlwerkzeuge und teilautomatisierter Auswahlnachbearbeitung. Das sind für viele die wichtigsten Neuerungen der Photoshop CC-Versionen. In unserem DOCMA-Relaunch Heft haben wir uns mit dem Thema in der neuen Rubrik »DOCMA-Labor« ausführlich beschäftigt. Unser Autor Stefan Klein erklärt hier im Detail, wie man die Schnellauswahlen in der Praxis kombiniert. Natürlich geht es dabei nicht nur um einfache Kanten. Klein zeigt vor allem, wie man Herausforderungen meistert, wenn etwa fliegende Haare oder halbtransparente Stoffe vom Hintergrund gelöst werden sollen. Im Weiteren erklärt er, wie sich mit dem „Kante verbessern“-Dialog noch mehr aus den in Photoshop verfügbaren Algorithmen herausholen lässt. Das DOCMA-Labor umfasst vier mit Informationen gespickte Seiten, nach deren Lektüre Freisteller auch für wenig erfahrene Anwender zum Kinderspiel…

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Photoshop-Montage: Surfen im Weltraum

Die Photoshop-Montage gilt als Königsdisziplin der Bildbearbeitung. Zumindest dann, wenn sie glaubhaft mehrere Motive aus unterschiedlichen Aufnahmen so zusammenfügt, dass dabei ein glaubhaftes Bildergebnis entsteht. Wie man so ein Projekt angeht, erklärt DOCMA-Redakteur Olaf Giermann in der DOCMA #87. Wollten Sie auch schon immer einmal Motive in Photoshop zu neue Welten zusammensetzen? Dann finden Sie bei unserem Projekt „Earfer“ (eine Mischung von „Earth“ und „Surfer“) die Gelegenheit, dies auf schnelle und strukturierte Weise zu lernen. Am wichtigsten ist die Auswahl der „Assets“ genannten Bilder, die als Basis für die Montage dienen. Ihre Anfertigung kostet den größten Teil der Zeit. Schneller geht die Suche nach passenden Assets in freien und kostenpflichtigen Bilddatenbanken. Um diese Vorbereitungsphase zu beschleunigen, arbeitet man mit vormontierten…

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Astro-Fotos aufnehmen und entwickeln

Astro-Fotos, also Fotografien von Sternen, ziehen immer mehr Fotografen in ihren Bann. Was auf den ersten Blick aufwändig erscheint, erfordert in der Praxis weder fotografische Spezialausrüstung noch umfassende Kenntnisse in der Raw-Entwicklung. Allerdings muss man eine Reihe von Spielregeln beachten. Astro-Fotos aufnahmen kann man fast mit jeder Kamera, selbst mit einem hochwertigen Smartphone. Wichtig ist vor allem die Möglichkeit, im Raw-Format zu fotografieren, ein Weitwinkelobjektiv zu nutzen und die Aufnahmeautomatiken abzuschalten. Ein Stativ sollte man auch besitzen, um verwacklungsfrei über einen längeren Zeitraum belichten zu können. Weit wichtiger ist aber die Suche nach einem passenden Motiv und den richtigen Rahmenbedingungen. Dabei geht es um Themen wie Mondphasen, Wetter und die Vermeidung von „Lichtverschmutzung“. Entwickelt werden die Raw-Daten anschließend in Lightroom…

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Wie man mit der Frequenztrennung perfekt retuschiert

Über die Frequenztrennung gibt es viele Mythen und manche Halbwahrheit. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung eignet sich sich nicht nur zur Porträtretusche, sondern auch für viele andere Anwendungsgebiete der Alltagsretusche. In grauer Photoshop-Vorzeit trennte man Farb- und Detail-Bearbeitung durch den Einsatz des Lab-Modus. Heute nutzen die meisten Retuscheure dafür die Technik der Frequenztrennung. Sie ist weniger abstrakt und führt – richtig angewandt – schneller zu besseren Ergebnissen. Wie beschäftigen uns in dem Premium-Workshop der DOCMA-Relaunch-Ausgabe #87 auf zwölf Seiten mit den Feinheiten dieser Technik. Neben den exakten Prinzipien der Methode geht es um alternative Praktiken und man erfährt alles über die Tricks der Arbeit mit High- und Low-Ebenen. Denn es reicht für eine High-End-Retusche nicht aus, einfach nur zu stempeln…

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Lightroom: Blendenflecke und Lichtlecks simulieren

Lichtlecks waren in der anlogen Fotografie ein gefürchteter Fehler, der entstand wenn durch Unachtsamkeit oder technische Probleme Licht auf den unentwickelten Film geriet. Heute sind sie – ebenso wie auffällige Blendenflecke – ein beliebter Effekt, um den Charme des Unperfekten ins digitale Bild zu bringen:Lichtlecks simulieren. Mit den Werkzeugen von Lightroom und Camera Raw lassen sich diese Effekte recht einfach erzeugen. Man muss die vorhandenen Tools nur ein wenig „quergedacht“ anwenden. Danach sind analoge Bild-Looks ganz einfach in Serie herzustellen. Wichtig dafür ist allerdings die Beherrschung der Raw-Entwicklungs-Werkzeuge „Verlaufsfilter“, „Korrekturpinsel“ und „Radial-Filter“. In unserer sechsseitigen Lightroom-Akademie aus Heft #86 erklären wir alles, was dazu nötig ist, um Falschfarben, Lichtringe und künstliches Gegenlicht ins Foto zu bringen. Außerdem lernt man auch…

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Objektivkorrektur und perfekt korrigierte Perspektive

Wer seine Bilder mit Lightroom oder Photoshops Camera entwickelt, kann bis zu einem gewissen Grad große, schwere und vor allem teure Objektive zuhause lassen. Das Zauberwort heißt „Objektivkorrektur“ und ist eine der weniger bekannten Optionen in der Raw-Entwicklung. Zusammen mit den Perspektivkorrekturen muss man heute nicht einmal mehr die Kamera beim Fotografieren gerade halten und bekommt trotzdem ein perfekt ausgerichtetes Foto. Je besser ein Objektiv gegen Verzerrungen, Vignettierungen und chromatische Aberrationen korrigiert ist, desto mehr muss man dafür bezahlen. Doch der hohe Preis ist nur ein Problem. Perfekt gerechnete, lichtstarke Objektive sind zudem meist groß und schwer. Um das Reisegepäck leichter zu halten und den Geldbeutel zu schonen, eignet sich eine digitale Wunderwaffe bei der Entwicklung von Raw-Dateien (aber natürlich…

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Das neue DOCMA-Raw-System (v3.0)

Mit dem DOCMA-Raw-System sind es nur ein paar Klicks – und schon ist eine Raw-Datei individuell entwickelt. Das klingt übertrieben? Ist es aber keineswegs, wie viele tausend Anwender des beliebten Entwicklungssystems bezeugen können. Neu an der Version 3.0 des DOCMA-Raw-Systems, die jetzt im Heft vorgestellt wird, ist die funktionale Erweiterung der Lightroom- und Camera Raw-Presets. Die bieten jetzt eine Art „Vorentwicklung“ und die Einbindung der neuen Raw-Profile über den Profilbrowser in den aktuellen CC-Versionen. Mit den Profilen besteht zum Beispiel die Option, zusätzlich zu den üblichen Entwicklungswerkzeugen LUTs einzubinden. Das sind die aus der Videobearbeitung zum Colorgrading bekannten „LookUp Tables“. In Photoshop sind sie schon länger verfügbar und zwar als „Color-Lookup“-Dialog. Kurzgefasst: Das neue DOCMA-Raw-System kann mehr als das alte…

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Photoshop Fantasy: So entsteht die Zauberin aus Herr der Ringe

Wer als Fotograf/Fotografin Filme und Geschichten liebt, kann mit oft verblüffend einfachen Mitteln Szenen, Charaktere oder ganz eigene Interpretation eindrucksvoller Momente einer Story gestalten – Photoshop Fantasy! In diesem Projekt zeigt DOCMA-Autor Damien Pape auf sechs Seiten, wie er seine persönliche Version der Zauberin Galadriel aus dem Epos Herr der Ringe in einem Fotoshooting eingefangen und später mit Photoshop ganz nach seinen Vorstellungen ausgearbeitet hat.

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Photoshop: Verflüssigen wie die Profis

Von der subtilen Anpassung störender Details bis zur bildbestimmenden Verformung des Hauptmotivs: Das Photoshop Verflüssigen-Tool von hat eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Dieses Werkzeug ist garantiert nichts für Fotografen, die „echte“ Fotos bevorzugen. Der Verflüssigen-Dialog bietet für den Kreativen dagegen eine Vielzahl von Möglichkeiten, um fast alles in einem Bild in seiner Formgebung den eigenen Wünschen anzupassen. Man kann nicht nur Objektkanten neu formen, beziehungsweise Bildelemente „zusammenziehen“ oder „aufblasen“. Per Schieberegler lässt sich auch auf die Mimik eines Gesichtes Einfluss nehmen. Wie man alle Funktionen rund umn das Photoshop Verflüssigen-Tool professionell nutzt und ganz genau herausbekommt, was man in welcher Situation tut, erklärt diese DOCMA-Akademie ganz ausführlich auf acht Seiten.

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Digitale Collagen: Wie man Fotos interessant arrangiert

Ganz gleich, ob als Zusammenstellung mehrerer Bilder zu einem Thema oder dem Verschmelzen unterschiedlicher Fotos zu einem Bild mit eigener Aussage: Digitale Collagen sind ein reizvolles Betätigungsfeld – egal, ob man sich zur Gestaltung aus dem Archiv bedient oder ob man loszieht, um die Einzelteile bewußt zu fotografieren. Anders als bei einer Fotomontage müssen die Bildelemente einer Collage bildlogisch nicht unbedingt zusammenpassen. Die Einheitlichkeit von Perspektive, Beleuchtung und Schärfe wird zur Nebensache. Im Vordergrund steht allein der illustrative Charakter. Einfach so funktioniert die Kombination aber trotzdem nicht. Man muss ein paar Regeln berücksichtigen, sollen selbst einfache im Raster angeordnete Zusammenstellungen von Fotos für den Betrachter funktionieren. Auch die Ebenentechnik von Photoshop will beherrscht ein. Genauso wie man sich mit Vorher/Nachher-Aktionen…

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