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Neue Ausgabe: DOCMA 93 im Handel

Neue Ausgabe: DOCMA 93 im Handel

DOCMA 93 im Handel: Ab heute, dem 4. März 2020, ist eine neue DOCMA-Ausgabe am Kiosk sowie als Print-Ausgabe und als ePaper bei uns im Webshop erhältlich. Ab dem aktuellen Jahrgang ist das Magazin wieder 132 Seiten stark.

Im 18 Seiten umfassenden PREMIUM-WORKSHOP der neuen Ausgabe #93 erklärt Olaf Giermann das komplexe Workflow-System des Adobe Foto-Abos. Rüdiger Schestag hat sich mit den alternativen Bildbearbeitungsprogrammen Affinity Photo und Luminar befasst und stellt Ihnen auf 6 Seiten einige Schlüsselfunktionen vor. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Bilder ­selektiv mit Ebenen und Masken in der Raw-Software Capture One 20 korrigieren können. In der Photoshop-Akademie erfahren Sie, wie sich Farb­bilder mit dem Raw-Konverter, Photoshop und anderen Programmen in Schwarzweißbilder umwandeln und weiter bearbeiten lassen. Olaf Giermann zeigt Ihnen in seinem Joker-Projekt am Beispiel eines Fotos von Donald Trump, wie Sie jedes Porträt digital mit Clown-Schminke ver­sehen können. Das Ergebnis sehen Sie auch auf dem Cover dieser Ausgabe. Wie man einen überzeugenden Gemäldeeffekt auch ohne malerische Fähigkeiten mit der kostenlosen Painterly-Action erzielen kann, demonstriert Olaf Giermann in einem weiteren Tutorial. Wenn Sie gerne Fotobücher gestalten, sollten Sie den Artikel von Matthias Mattthai über das Buchmodul von Lightroom lesen. Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe kurz gehaltene Tipps und Tricks für Photoshop und Lightroom – unter anderem zur Anwendung der Ein-Klick-Automatik „Motivauswahl“ und des Werkzeugs „Objektauswahl“ in Photoshop. Und in der Rubrik „Leser fragen – DOCMA hilft“ erklärt Doc Baumann, wie Sie mithilfe von Pfaden eine Fläche mit plastischen Pinselstrichen übermalen und wie Sie ein ­beliebiges Bild mit ­einem in Photoshop ­erzeugten Punktraster überlagern. Daneben gibt es wie in jeder Ausgabe Freeload-Tipps, Webklicks, technische Hintergrundartikel und vieles mehr. Das komplette Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

DOCMA 93 im Handel:
Highlights der neuen Ausgabe


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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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2 Kommentare

  1. Liebes Docma-Team, ich war jahrelanger Leser der Docma. Mittlerweile konsumiere ich Zeitschriften nur noch in digitaler Form. Jedoch finde ich die Docma in digitaler Form deutlich zu teuer. Die Ersparnis ist weniger als 1 EUR. Ich finde, mehr als 9,99 € müssten es nicht sein, insbesondere, da man ja alle relevanten Infos auch außerhalb der Docma im Internet findet, oft sogar besser (da nicht nur auf den kleinen deutschen Raum beschränkt). Gerne würde ich eure Zeitschrift weiter kaufen, doch nicht für den aktuellen Preis. Die Ersparnis zur Print-Ausgabe ist so wenig, dass ich sie als unverschämt empfinde, tut mir leid.

    1. Tut mir leid, das zu lesen, aber ich kann Ihre Irritation wegen des ePaper-Preises gut nachvollziehen. Zumindest auf den ersten Blick. Da denkt man sicher, das teuerste an einer Zeitschrift ist ihre Form, also das gedruckte Heft. Das mag auch zutreffen, wenn man über 100.000der- oder Millionenauflagen spricht. Bei unseren 10.000 verkauften Exemplaren ist die redaktionelle Leistung mit Abstand der teuerste Part. Und die ist völlig unabhängig von den Druckkosten.

      Allerdings sehe ich bei einer DOCMA nicht die Form, sondern vor allem dem Inhalt als wichtigstes Element. Natürlich finden Sie ähnliche Informationen auch im Internet, vor allem bei Youtube. Aber Sie finden dort auch extrem viele Informationen von Leuten, die wenig bis keine ernsthafte Anhnung von dem haben, über das sie vor laufender Kamera reden.

      Im Grunde ist das ja auch nicht schlimm, denn man kann in dem riesigen und vielsprachigen Angebot solange suchen, bis man einen Beitrag gefunden hat, der die Themen sachlich richtig, didaktisch gut nachvollziehbar und ohne unnötige Umwege erklärt. Wenn sich dann die Selbstdarstelllung des Präsentators auch noch in Grenzen hält, ist das sicher eine Lösung. Vielleicht sogar eine, die das lange Suchen wert war.

      Bei DOCMA müssen Sie für die Information Geld zahlen. Dafür werden alle Tutorials von mindestens drei Experten geprüft, nachdem der Autor den Text geschrieben und sein Fachredakteur ihn redigiert hat. Das ist Qualität und die kostet eben etwas mehr. Dafür spart sie Ihre kostbare Zeit beim Suchen. Und sie vermeidet Frustrationen, wenn etwas wieder nicht klappt, weil der, der es Ihnen erklärt hat, es dann vielleicht doch nicht so genau wußte. Oder es nur für dieses eine Motiv funktioniert hat 🙂

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