Technik

Allround-Zoom von Nikon

Nikon stellt ein 16-fach-Zoomobjektiv für das DX-Format mit einem Brennweitenbereich von 18 bis 300mm vor.

Das AF-S DX NIKKOR 18-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR deckt mit seiner auf das Kleinbildformat gerechneten Brennweite von 27 bis 450 mm vom Weitwinkel- bis zum Supertelebereich alles ab und eignet sich ideal als Reisezoom. Die Optik bietet eine Lichtstärke von f/3,5 in Weitwinkeleinstellung bis f/5,6 bei der längsten Brennweite von 300 mm. Das Objektiv ist mit einem Nikon-Bildstabilisator der zweiten Generation (VRII) ausgestattet, der im gesamten Zoombereich die Verwacklungsunschärfe deutlich reduzieren soll – selbst bei extremen Teleaufnahmen. Drei ED-Glas-Linsen (besonders niedrige Dispersion) und drei asphärische Linsen ermöglichen laut Nikon eine hohe Auflösung und exzellenten Kontrast. Für die Scharfstellung sorgt ein Silent-Wave-Motor, der extrem leise arbeiten soll.
Eine Zoom-Arretierung verhindert ein unbeabsichtigtes Ausfahren des Objektivs, wenn es nicht verwendet wird, und das aus Metall gefertigte Bajonett mit Gummiabdichtung schützt das Objektiv vor Staub und Feuchtigkeit.
Das AF-S DX NIKKOR 18-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR kostet inklusive Objektivtasche CL-1120 und Gegenlichtblende HB-58 1000 Euro. Es ist voraussichtlich ab Ende Juni 2012 lieferbar. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Nikon.

Technische Daten

Brennweite: 18 -300 mm
Lichtstärke: 1:3,5 – 1:5,6
Kleinste Blende: 22 – 32
Bildwinkel: 75° 00‘ – 5° 20‘
Optische Konstruktion: 19 Linsen in 14 Gruppen
Asphärische Linsen: 3
Naheinstellgrenze: 0,45 m bei Einstellung auf 300 mm Brennweite
Anzahl der Blendenlamellen: 9 (abgerundet)
Fokussiersystem: Innenfokussierung
AF-Antrieb: Integrierter SWM (Silent-Wave-Motor)
Fokusmodi: M/A und M
Bildstabilisator: VRII
Filtergewinde: 77 mm
Gegenlichtblende: HB-58 (im Lieferumfang enthalten)
Objektivbeutel: CL-1120 (im Lieferumfang enthalten)
Max. Durchmesser x Länge: ca. 83 mm x 120 mm
Gewicht: ca. 830 g

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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