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Story of a dead man

Das Hauptstadtstudio-Projekt, das wir in DOCMA 44 vorgestellt hatten, ist jetzt ein Multimedia-Ereignis geworden. Die Premiere findet am 25. März in Berlin statt.


An jenem Sonntag erfährt das cineastisches Mulit-Media-Spektakel seine Uraufführung im Berliner Filmhaus Arsenal Saal 2, im Sony Center am Potsdamer Platz von 16 bis 18 Uhr. Karten gibt es vor Ort.
Beteiligt ware neun Models, zwei Fofografen, eine Make – Up Artistin, vier Komponisten, zwei Grafik – und ein Sound-Designer, sowie ein IT- Experte. Sie fanden sich zusammen, um unter der Anleitung des Produzenten Rainer Raschewski die STORY OF A DEAD MAN zu erzählen.
Das Ergebnis wird im 35-mm-Full-HD-Kinoformat präsentiert und erzählt die Bilder-Geschichte eines toten Mannes, der zu seiner Empörung auch noch des Mordes an einem jungen, schönen Mädchen bezichtigt wird. Allein aus dem Grund, weil in seinem Umfeld die Leute sterben wie die Fliegen.
Fotografiert ist das Spektakel auf besonders anschauliche, wenn auch recht blutige, Art und Weise. Mag vielleicht der Plot nicht erstmalig verarbeitet worden sein, so nimmt aber die Darbietungsform dies für sich in Anspruch: Erzählt wird die Geschichte mit Hilfe von ca. 1000 Fotografien und ohne Bewegtfilmmaterial. Sie entzieht sich dem Charme einer Diashow dadurch, dass neben einem repräsentativem Querschnitt der gängigen und nicht so gängigen Photoshop-Bearbeitungstechniken von  Beauty Retusche bis zu Raw Converter Look Kreationen, auch konventionell auf Leinwand gemalte Bilder Teile der Story transportieren. Dazu kommt ein Ich-Erzähler, repräsentiert durch die hierfür angemessen ausgebildete Stimme eines bekannten Synchronsprechers (Daniel Craig in Roadto Peri…), der das Geschehen akkustisch begleitet.
Zwei Filmmusikkomponisten und zwei im Rock-Pop-Bereich beheimatete Songschreiber sorgen für die punktgenaue musikalische Dramaturgie mit eigens für dieses blutrünstige Stück geschriebenen Werken.
Das Darbietung vereint durch ihre genreübergreifende Produktionsweise das Beste beider Welten, sowohl der Kino – als auch der Welt der Fotografie.
Wer sich an dem kleinen Gewinnspiel auf dieser Facebook-Seite beteiligt, hat auch die Chance auf zwei Freikarten zur Premiere. Für alle, die die Aufführung nicht Live und vor Ort genießen können, hält Rainer Raschewski eine DVD zum käuflichen Erwerb bereit.

Hier geht es zur Slideshow des Auftaktshootings

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