Intensivkurse

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Ebenenkorrektur: Unterbelichtung

11.08.2012 | Unter:Intensivkurse | Von: Christoph Künne

Für starke Aufhellungen eignet sich eine zweite Ebene besser als der Gradationskurvendialog.

Leider eignet sich nicht jedes Bild für Korrekturen mit der Gradation. Besonders JPEG-komprimierte Fotos zeigen leicht Artefakte, wenn man zu sehr an den Kurven biegt. Da es beim Thema Retuschieren nun aber zumeist um heftigere Korrekturen geht, braucht man einen Ausweg. Der liegt für unterbelichtete Fotos im ersten Schritt in der Verdoppelung der Ausgangsebene. Das geht entweder über das „Ebene”-Menü oder – etwas einfacher –, indem Sie die Bildebene auf das kleine Notizblocksymbol am unteren Rand der Ebenenpalette ziehen. Das Ebenenduplikat setzen Sie auf den Verrechnungsmodus „Negativ multiplizieren” (in Photoshop CS2 heißt dieser Modus „Umgekehrt multiplizieren“), wodurch sich das Bild ein Stück weit aufhellt. Zur weiteren Aufhellung duplizieren Sie das Ebenenduplikat, je nach Grad der Unterbelichtung bis zu fünfmal.

Dieser Intensivkurs aus dem Band „Retuschieren“ ist einer von vielen hundert, die Sie in unserem Webshop als e-Book kaufen können.

Weitere Auszüge aus der Enzyklopädie finden Sie hier.

 

 


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