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Radiale Filter: Nachträglich Licht setzen

In Lightroom 5 und Camera Raw 8 gibt es ein neues Wunderwerkzeug: die „Radialen Filter“. Damit lassen sich Bilder schon bei der Entwicklung nachträglich beleuchten.


Jeder Fotograf träumt davon, nachträglich am Rechner ohne großen Aufwand das eine oder andere Lichtelement in seine Bilder setzen zu können. Sei es, um ein Gesicht nachzubeleuchten, Elemente im Hintergrund abzudunkeln, hier und da die Struktur einer Oberfläche zu betonen oder ganz einfach einen subtilen Lichtspot zu setzen, schlicht weil die Harmonie des Bildes danach verlangt.
Bisher gab es dafür eine Reihe aufwändiger, machmal komplizierter, aber immer zeitraubender Techniken in Photoshop. Nun kann man soche Lichtpunkte, Strukturverstärker, Kontrastoptimierer oder Abdunkler direkt bei der Raw-Entwicklung setzen. Das Prinzip erinnert übrigens ein wenig an die "Kontrollpunkte", die man aus den Nik-Plug-ins kennt.

Die Technik gibt es jetzt sowohl in Photoshop CC und für alle Cloud-Verweigerer auch in Lightroom 5. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen DOCMA 53 im Premium-Workshop ab Seite 19, wo wir alle neuen Funktionen von Photoshop CC und Lightroom 5 ausführlich vorstellen.

Hier sehen Sie die ursprüngliche Raw-Datei aus einer Canon 5D Mark III, aufgenommen mit einem 35-Milimeter Objektiv bei Blende 8 und ISO 100.

Die Version zeigt die Datei, nachdem sie leicht kontrastverstärkend entwicklt wurde. Im Kern wurden dafür die Tiefen aufgehellt, die Lichter abgedunkelt, der Gesamtkontrast verringert und die Klarheit erhöht.

Mithilfe von sechs der neuen "Radialen Filter" entstand die Stimmung durch punktuelle Abdunklungen, Aufhellungen und Kontratkorrekturen.

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