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Porträts composen

Matt Kloskowski zeigt in seinen 378-seitigen Buch „Porträt-Composings gestalten“ am Beispiel von 15 Projekten, wie man seine Modelle in exotischen oder gar fantastischen Umgebungen inszenieren kann.

Jeder, der Menschen fotografiert, hat schon einmal davon geträumt, seine Modelle in exotischen oder gar fantastischen Umgebungen zu inszenieren. Abschreckend sind aber in den meisten Fällen die damit verbundenen (­Reise-)Kosten oder schlicht die physikalischen Gegebenheiten auf diesem Planeten. Matt Kloskowski, einer der amerikanischen Photoshop-Guys um Scott Kelby und fleißiger Bücherschreiber, ist nun angetreten zu zeigen, wie sich solche Bildprojekte relativ einfach in Photoshop umsetzen lassen: Man fotografiert das Modell vor weißem, grauem oder schwarzem Hintergrund, stellt es anschließend frei und montiert es – unter Berücksichtigung der perspektivischen Vorgaben – vor ein gekauftes oder früher einmal aufgenommenes Stock-Foto. Fertig. Nun, vielleicht ist das doch nicht ganz so einfach. Oder das Thema ist, wenn man denn genau genug hinschaut, auch ziemlich dehnbar. Kloskowski jedenfalls hat seine Erkenntnisse und Erfahrungen dazu auf knapp 400 Seiten am Beispiel von 15 Projekten zu Papier gebracht. Warum so ausführlich, bleibt fraglich, aber auf dem Titel steht ja auch deutlich hervorgehoben das Wort ­„Secrets“.
Porträt-Composings gestalten:
Workshops für ­realistische Bilder
von Matt Kloskowski
broschiert, 378 Seiten
Addison-Wesley, 2012
39,80 Euro

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