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Blitzpraxis

In seinem „Blitz-Kochbuch“ vermitttelt Andreas Jorns auf lockere Art und Weise alles, was man zum eigentlichen „Kochen“ – also für den gezielten Blitzeinsatz – wissen muss.

Ein Kochbuch im eigentlichen Sinne, also mit rezeptartigen Lichtsetups zum „Nachkochen“, ist das vorliegende Werk von Andreas Jorns erst auf den letzten 40 Seiten. Insofern entspricht der Titel dem Buchinhalt nicht wirklich, denn auf den 260 Seiten davor wird tiefgehend und auf lockere Art und Weise all das vermittelt, was man zum eigentlichen „Kochen“ – also für den gezielten Blitzeinsatz – wissen muss. Das ist hier keine ­langweilige Theorie, sondern hält tatsächlich, was der Buchuntertitel verspricht: es ist immer praxisnah. So wird die Wirkung von Licht, Blitzlicht und den Lichtformern konsequent an Bildbeispielen verdeutlicht – wobei dies bei der schrittweisen Einrichtung von Mehr-Blitz-Set­ups nicht ganz so schön wie bei den vorherigen Beispielen gelungen ist. Positiv ist, dass der Autor herstellerunabhängig die Wirkung der Blitzgeräte und der Lichtformer vermittelt. Alles in allem ein schönes Lehrbuch für Einsteiger und fortgeschrittene Blitzfotografen.
Das Blitz-Kochbuch:
Kreative Blitzfotografie in der Praxis
von Andreas Jorns
gebunden, 306 Seiten
dpunkt, 2012
39,90 Euro

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