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Achtung: Böse Briefe

Einige DOCMA-Leser/innen haben sich gemeldet, weil der Insolvenzverwalters unseres früheren Verlagspartners VVA mit Forderungen wegen angeblich nicht bezahlter Abo-Rechnungen an sie herangetreten ist.


Wir wussten von diesen Schreiben nichts und haben auch nichts damit zu tun – im Gegenteil, der Insolvenzverwalter hat uns 2010 eine sechsstellige Summe bereits bezahlter Abo-Rechnungen mit der Begründung vorenthalten, das Vertragsverhältnis habe zwischen Abonnent und VVA und nicht mit uns bestanden. Diese Abo-Hefte haben wir bis Sommer 2011 aus eigener Tasche finanziert, um die Abonnenten nicht doppelt zu belasten.
Die uns bekannt gewordenen Anschreiben erscheinen uns zum Teil höchst fragwürdig. So wird in einem Fall gar keine Rechnungsnummer genannt, auf die sich die angebliche Forderung bezieht (die Summe wird zudem durch eine "Bearbeitungsgebühr" fast verdoppelt). In einem anderen Fall wird auf eine Rechnung vom 24.6.2010 Bezug genommen (die also Heftauslieferungen bis Sommer 2011 beträfe), obwohl DOCMA ab Ausgabe 5/2010 (erschienen im August) gar nicht bei bei der VVA erschien, sondern von uns in eigener Regie herausgebracht wurde.
Wir haben auf diese Schreiben und das Vorgehen des Insolvenzverwalters keinerlei Einfluss, möchten Sie aber bitten, diese Forderungen sehr genau zu überprüfen und sich im Zweifelsfalle Belegkopien senden zu lassen. Alle Forderungen, die Zahlungen nach Heft 4/2010 betreffen, sind auf jeden Fall gegenstandslos.

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