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Tipps & Tricks: Spiegelporträts


Die Tatsache, dass kein Gesicht völlig symmetrisch ist, lässt sich für eine kleine grafische Spielerei ausnutzen, mit der man drei Dinge tun kann. Erstens sich einfach daran erfreuen, zweitens herausfinden, welches die Schokoladenseite eines Gesichts ist und drittens unwirklich anmutende neue Gesichter aus altbekannten erschaffen. Nehmen Sie ein harmonisch ausgeleuchtetes Frontalportrait aus Ausgangsmaterial. Prüfen Sie mit den Messwerkzeug, ob die Gesichtslinien wirklich waagerecht verlaufen. Danach erzeugen Sie eine Auswahl die eine Hälfte des Bildes umfasst, kopieren ihren Inhalt auf eine neue Ebene und spiegeln diese horizontal mit dem entsprechenden Transformationsbefehl. Nach dem Verschieben an den richtigen Platz müssen Sie gegebenenfalls mit einer Ebenenmaske den Übergang abgleichen. Dabei hilft es, die gespiegelte Hälfte ein klein wenig zu skalieren, um etwas Überlappung zu erzeugen. 

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